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Donnerstag, 11. März 2010
HSC Bad Neustadt - HBW Balingen+Weilstetten[mehr]

Perspektivteam will Revanche für Hinspielniederlage

Am Samstag muss die Nothdurft Truppe beim Tabellenelften der HSC Bad Neustadt ran. Die Gastgeber aus Bayern haben in letzter Zeit mehr neben dem Parkett, durch interne Vereinsturbulenzen als mit sportlichen Sensationen auf dem Spielfeld Schlagzeilen gemacht. Nach der fristlosen Entlassung von Trainer Fritz Zenk holten die HSC Verantwortlichen den 29- jährigen Sportwissenschaftler Dr. Matthias Obinger auf den Trainerstuhl an die Saale. Auch die beiden Spieler Michal Tonar und Jiri Piroch verließen nach Zenk´s Entlassung den Club mit sofortiger Wirkung. Während Tonar nun für den TSV Rödelsee zum Ball greift, hat Piroch gegen seinen alten Arbeitgeber aufgrund drei ausstehende Monatsgehälter Klage beim Würzburger Arbeitsgericht eingereicht.
Montag, 08. März 2010
HWB Balingen+Weilstetten - TSB Horkheim 26:27[mehr]

Am Ende fehlte das notwendige Quäntchen Glück

Im Duell zweier Spitzenmannschaften konnte sich der TSB Heilbronn/Horkheim nach einer tollen kämpferischen, aber dennoch stets fairen Leistung auf beiden Seiten, glücklich mit 26:27 durchsetzten. Lediglich zwei Zeitstrafen mussten die beiden Unparteiischen vergeben. „Heute haben wir zwei gute Mannschaften gesehen. Wir haben uns im Vergleich zu den letzten Spielen deutlich gesteigert. Umso bitterer ist es, dass sich die Jungs dafür nicht belohnen durften“, gab ein enttäuschter Balinger-Coach Ecki Nothdurft nach dem Spiel zu Protokoll.
Freitag, 05. März 2010
HBW Balingen+Weilstetten - TSB Horkheim[mehr]

Mit dem TSB Horkheim kommt ein Meisterschaftsfavorit nach Balingen

„Achterbahnfahrt mit glücklichem Ende“ war es nach dem Handballkrimi gegen die Lokomotive aus Pirna auf der Vereinshomepage zu lesen. Und in der Tat war es eine wahre Achterbahnfahrt. In der Halbzeitpause führten die Heilbronner noch mit einem sensationellen Halbzeitstand von 25:16. Doch nach dem Seitenwechsel wiegten sich die Gastgeber wohl zu sehr in Sicherheit und so hielten die Pirnaer Gäste mit einem 36:39 die Partie wieder offen. Nach der steilen Abwärtsfahrt in der zweiten Halbzeit gelang es dem TSB gerade noch so, mit einem Tor Vorsprung zum 39:38, den Sieg in trockene Tücher zu legen. „Besser als in der ersten Halbzeit können wir nicht spielen. Wenn es spannend ist und Horkheim am Ende mit einem Tor führt dann bin ich zufrieden“, meinte der TSB Coach Volker Blumenschein nach dieser aufregenden Partie, die nichts für schwache Nerven wahr. Den unkontrollierten Frust der Pirnaer Gäste entlud sich dann in der Umkleidekabine. Abgetretene Türgriffe, zertrümmerte Waschbecken und eine aus der Angel gehobene Tür waren die traurige Bilanz der Zerstörungswut nach der Auswärtsniederlage der Sachsener.
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